Schachbericht Frühjahr 2013

RALA 2013 001_bIm Tandem durch die ersten Monate des Jahres. Viel Gelegenheit zum Radfahren gab es in diesen langen Wintermonaten ja nicht, doch Möglichkeiten, sich ordentlich abzustrampeln schon – wenn auch auf anderen Sportfeldern, wie z.B. beim Schach. Die ersten Monate eines neuen Jahres sind immer reich gespickt mit Schüler-Schachturnieren.

HJET
Bereits Mitte Januar beginnen die Hamburger Jugendeinzelturniere (HJET), gestaffelt nach Altersklassen. Bergstedter SchülerInnen der ersten und zweiten Klasse nehmen daran schon seit Jahren in der Klasse U8 (unter 8 Jahren) und die der dritten und vierten Klasse in der U10 teil – jedes Mal in großer Zahl. Auch in diesem Jahr stellten wir 11% der Teilnehmer in beiden Altersklassen.

HJET 2013 04Die HJET sind eine gute Gelegenheit auch für Anfänger erste Erfahrungen im Turnierschach zu sammeln. An drei von vier möglichen Wochenenden werden jeweils drei Partien gespielt, so dass neun Partien über die Rang­folge in den jeweiligen Gruppen entscheiden. Für die erfahrenen SpielerInnen, die bereits vorher an einigen Turnieren teilgenommen haben, u.a. schon im Vorjahr an den HJET, geht es jedoch um mehr. Sie versuchen einen der begehrten Qualifikationsplätze zur Ham­burger U10 Endrunde zu erspielen. In diesem Jahr wird die U10 Endrunde am 13./14. April durchgeführt, in der sich die besten Hamburger Grundschul-Schachspieler beider Altersklassen messen, um den Hamburger U10-Meister zu ermitteln. Spielen und Schreiben – gar nicht so einfach!

Zu dieser Endrunde hat es auch ein Bergstedter Tandem geschafft: Marvin durch Qualifikation in der U10-Klasse und Roman in der U8-Klasse. Beide erreichten in ihren Vorgruppen einen hervorragenden 2. Platz, der auch für die Endrunde eine gute Platzierung erwarten lässt. Wir drücken beiden für ein erfolgreiches Abschneiden die Daumen.

Aber auch die anderen Bergstedter Spieler errangen teilweise überraschend gute Ergeb­nisse, so dass sicherlich alle mit ihrer HJET-Teilnahme zufrieden sein werden. Die meisten von ihnen können ja auch noch einmal im nächsten Jahr antreten und dann mit ihrer jetzt gewonnenen Erfahrung versuchen, ihre Platzie­rung zu verbessern.

Springer-Pokal
Noch während der HJET wird der Hamburger Brücken-Ferientag zwischen beiden Schul­halbjahren in jedem Jahr für ein großes Turnier genutzt – groß sowohl im Sinne von vielen teil­nehmenden Mannschaften als auch für Grund­schüler wirklich große Gegner. In diesem Tur­nier können Schachspieler aus allen Schulfor­men und Altersklassen mitmachen. Punktglei­che Gegner werden ohne Unterschied auf Alter und Schulform zugelost. Schon zum 23. Mal wurde in diesem Jahr der Springer-Pokal ausgetragen, zu dem 62 Mann­schaften gemeldet hatten – die Hälfte davon Grundschulmannschaften.

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Der Beginn einer neuen Runde

Zwei unserer drei Mannschaften erwischten gleich in der ersten Runde „große“ Gegner und mussten entspre­chend Lehrgeld zahlen, nur die erste Mann­schaft blieb noch mit einem gleichaltrigen Geg­ner verschont und zeigte hier ihr Können. Das war aber wohl auch an diesem Tag eine der wenigen leichten Aufgaben für die erste Mann­schaft, denn danach ging es „knüppeldicke weiter“. Viermal musste sie in den sieben Run­den gegen gymnasiale Mannschaften antreten und schlug sich wirklich achtbar.

 Bis zur 6. Runde lag sie aussichtsreich auf dem 2. Platz in der Grundschulwertung und nur die Pestalozzi-Grundschule aus Stade lag vor ihr. Aus dem weiteren Teilnehmerkreis schienen nur „altbekannte Gegner“, die Grundschule Hasenweg und Oppelner Straße, noch Mitkon­kurrent um den ersten Platz in der Grund­schulwertung zu sein. Also schaute alles gebannt auf die letzte Runde, in der wir noch einmal gegen eine gymnasiale Mannschaft antreten mussten, genauso wie die Pestalozzi Grundschule. Die beiden hinter uns liegenden Mitkonkurrenten hatten jedoch leichtere Gegner bekommen. Nach einem verdienten Unent­schieden keimte die Hoffnung auf, dass es auch trotz des Sieges vom Hasenweg für die erste Mannschaft zum ersten Platz reichen könnte. Doch bei aller Rechnerei hatten wir einen weiteren Konkurrenten um den Grund­schulpokal total übersehen. Die Genslerstraße, ebenfalls vor der letzten Runde mit einem Mannschaftspunkt hinter uns liegend, zog mit einem glatten 4 : 0 Sieg noch an uns vorbei und bekam dank zweier Brettpunkte mehr den begehrten Grundschulpreis. Uns bleibt in der Rückschau nur der Trost, dass wir in diesem Jahr wohl besonders schwere Gegner erwischt hatten und die Genslerstraße vom Losglück mit nur zwei gymnasialen Gegnern eben bevorzugt war. So können wir nur hoffen, dass im nächs­ten Jahr das Losglück auch einmal auf unserer Seite ist.

Bei aller Anspannung auf das Ergebnis der ersten Bergstedter Mannschaft sollte aber auch das Abschneiden der beiden anderen Mann­schaften nicht vergessen werden. Beide schlu­gen sich achtbar und lagen am Ende des sie­benrunden Turniers – wie sollte es anders sein – als Tandem auf Rangplatz 36 und 37, bezo­gen auf die reine Grundschulwertung bedeutet dies Platz 11 und 12, also im ersten Drittel aller Grundschulmannschaften.

RALA und Mannschaftsblitzturnier
Gleich nach den HJET folgte dann das welt­größte Schülerschachturnier „Rechtes gegen Linkes Alsterufer“. Hier nicht mitzumachen, wäre wohl das größte Versäumnis in der eige­nen Schachkarriere. Und so fuhren in diesem Jahr sogar vier Bergstedter Mannschaften ins CCH, um auf einen passenden Gegner zu treffen. Zwei unsrer Mannschaften hatten wir im Vor­feld mit „stark“ eingestuft, eine weitere als „mittelstark“ und die vierte als Anfängermann­schaft mit soliden Grundkenntnissen. Gerade für Anfänger ist dieses Turnier sehr beeindru­ckend, und richtig spannend wird es, wenn mit einem Countdown von 10 bis 0 die erste Partie eingeleitet wird. Dann ist es in den riesigen CCH-Räumen mit einem Schlag überraschend leise, denn alle gut 2.600 SchülerInnen sind auf ihre ersten Züge konzentriert. Danach schwillt der Geräuschpegel verständlicherweise wieder an, denn nun gilt es z. B. bei Unklarheiten sich gegenseitig Hilfe zu geben, manchmal auch gute oder schlechte Züge entsprechend zu kommentieren und nach dem Ende einer Partie Gründe für Sieg oder Niederlage zu finden.

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Die große Zahl Bergstedter RALA Teilnehmer

Als „gute RALA-Teilnehmer“ haben wir Siege errungen und Niederlagen eingesteckt. Die beiden starken Mannschaften konnten ihre Stärke mit Siegen unter Beweis stellen und die beiden weiteren Bergstedter Mannschaften mussten die gegnerische Überlegenheit aner­kennen.

Spaß gebracht hat es allen, besonders der zweiten Mannschaft, bei denen jeder Spie­ler wegen des 8:0 Mannschaftssieges noch eine Medaille bekam. Leider spielte Bergstedt in diesem Jahr auf der falschen Alsteruferseite, denn es gewann insgesamt mit 655,5 : 648,5 das Rechte Alsterufer, so dass Bergstedt nicht in den Lostopf für den Alsteruferpokal kam.

RALA 2013 023Der Pokal wurde der Grundschule Stern­schanze zugelost und steht dort sicherlich das gesamte Jahr in einem repräsentativen Pokal­schrank, bevor er im nächsten Jahr wieder zum Turnier mitgebracht wird für den nächsten Alsterufer­gewinner.

Hoffentlich geht es bald los!

In diesem Jahr nutzen drei Mannschaften erst­malig im Anschluss an das Superturnier die Gelegenheit, um an der Mannschaftsblitzmeis­terschaft der Grundschulen teilzunehmen. Blitzschach (5 Minuten pro Spieler und Partie) ist eigentliche eine Form des Schachs, die dem Grundschüler sehr liegt, denn viele wollen ja einen gegnerischen Zug schnell beantworten ohne großes Nachdenken.

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Was man so alles schon in einer Minute verlieren kann!

Doch zwischen „schnell ziehen müssen“ und „schnell ziehen können“ liegen Unterschiede und so merkten erst jetzt einige Teilnehmer, dass man selbst beim Blitzschach ruhig spielen und auch gele­gentlich einige Zeit in einer kritischen Situation überlegen kann. Insgesamt war es für alle Bergstedter eine lehr­reiche Erfahrung, in der die Sicherheit über abgespeichertes Schachwissen doch hilfreich sein kann. Am Ende sprang wieder ein Tan­demplatz, Platz 4 und 5, heraus und in gerin­gem Abstand auch ein 8. Platz unter 12 teil­nehmenden Mannschaften. Für eine Erstteil­nahme eine insgesamt gute Platzierung.

Bezirks-Cup Wandsbek-Süd
Schon seit Jahren wird in der Otto-Hahn-Schule auch zum Ende des ersten Quartals eines neuen Jahres ein Vierermannschaftstur­nier veranstaltet, der Bezirks-Cup Wandsbek-Süd. Im Grundschulbereich ist die Teilnahme immer sehr gefragt, so dass die Teilnahme wegen der Turnierraumgröße zunächst auf zwei Mannschaften pro Schule begrenzt ist. Erst bei Ausbleiben von Meldungen können interessierte Schulen auch weitere Mann­schaften nachmelden. Wir nahmen in diesem Jahr von dem Angebot Gebrauch und reisten mit drei Mannschaften bereits eine Woche nach RALA zum Wandsbek-Cup. Die zu dieser Jah­reszeit übliche Grippewelle hatte die teilneh­menden Mannschaften auf 25 reduziert.

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Warten auf den Turnierbeginn

Um zur Otto-Hahn-Schule zu kommen, müssen wir von Bergstedt früh aufbrechen. Vielleicht zu früh, denn in der ersten Runde schien unsere erste Mannschaft noch nicht richtig ausge­schlafen zu haben und verpasste durch eine Niederlage gegen die 2. Mannschaft der Genslerstraße einen guten Start. Doch bis zur siebten Runde kämpften wir uns durch Siege wieder auf den zweiten Platz vor, den wir nun in der letzten Runde gegen die 1. Mannschaft der Genslerstraße verteidigen konnten. Zum Gesamtsieg hätte selbst ein Gewinn nicht gereicht, dafür hatte die Genslerstraße ihre vorangegangenen Wettkämpfe zu deutlich gewonnen. Doch nun im direkten Vergleich, was im Springerpokal die Auslosung nicht gebracht hatte, erwiesen sich die SchülerInnen der Genslerstraße als überlegen und siegten eindeutig. Mit der 0 : 4-Niederlage rutschten die Bergstedter sogar noch aus den Pokalrängen und fanden sich friedlich vereint als Tandem mit der 2. Bergstedter Mannschaft auf Platz 4 und 5 wieder. Bergstedt 2 hatte sogar eine Niederlage weniger als Bergstedt 1, aber wegen dreimal Unentschieden auch einen Mannschaftspunkt weniger als Bergstedt 1. Dennoch eine sehr gute Leistung, die auch durch das hervorragende Abschneiden der 3. Mannschaft abgerundet wurde, die mit dem 7. Platz mehr als zufrieden sein konnte.

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Unser Nachwuchs

HJMM – Basisklasse A
Mit den Frühjahrsferien war die sogenannte Herbstrunde der Hamburger Jugendmann­schaftsmeisterschaften (HJMM) beendet, an der auch die Grundschule Bergstedt mit einer Achtermannschaft teilgenommen hat. Die HJMM werden von den Hamburger Schachver­einen durchgeführt, an denen aber auch Schulmannschaften teilnehmen können. Die Zuordnung zu einem Verein erfolgt dann nach der Vereinszugehörigkeit des Betreuers. Im Falle der Grundschule Bergstedt für den Ham­burger Schachklub als HSK 9. Wenn man einen abschließenden Blick auf die Endtabelle wirft, dann sieht man, dass es in der Basis­klasse A fast nur um eine interne Meisterschaft von HSK-Schulmannschaften geht. Die Aus­nahme ist die 3. Mannschaft der Schachel­schweine, die sich vornehmlich aus Schülern der Ganztagsschule Genslerstraße rekrutiert, also in Schüler-Schachkreisen auch kein unbe­schriebenes Blatt. Die ersten drei Wettkämpfe hatte wir gegen unsere HSK-Gegner alle gewonnen und so kam es im abschließenden Wettkampf zum Entscheidungsduell der beiden führenden Mannschaften: Schachelschweine 3 und HSK 9. Die Schachelscheine hatten sich bereits einmal unentschieden getrennt, so dass HSK 9 im letzten Wettkampf ein Unentschieden gereicht hätte, um die Basisklasse A zu gewin­nen. Und es war ein wirklich spannendes Match bis zur letzten Minute. Wir lagen um einen Brettpunkt zurück, als nur noch am Spit­zenbrett um den Sieg gekämpft wurde. Dabei hatten wir die besseren Aussichten und lagen Material- und Stellungsmäßig weit vorn, aber die entscheidenden Züge zum Matt wollten einfach nicht gelingen. Das lag sicherlich auch daran, dass noch einige Figuren auf dem Brett waren und die Bedenkzeit knapp wurde (bei insgesamt 2 Stunden Spielzeit!). Und so kam es, wie wir es uns leider nicht gewünscht hat­ten, das Schachelschwein-Spitzenbrett vertei­digte sich gekonnt und trieb unseren Spieler zur Zeitüberschreitung – und damit war dann auch der Wettkampf und die Tabellenführung endgültig an die Schachelschweine gegangen. Traurigkeit kam aber wegen des wirklich insge­samt spannenden Wettkampfes auf der Heim­fahrt nicht auf.

Rg Mannschaft S R V MPkt. BPkt
1. Schachel­schweine 3 3 1 0 7 – 1 76.0
2. Hamburger SK 9 3 0 1 6 – 2 67.0
3. Hamburger SK 8 2 1 1 5 – 3 74.0
4. Hamburger SK 7 1 0 3 2 – 6 49.0
5. Hamburger SK 10 0 0 4 0 – 8 50.0

WK-Pokal
Und nach dem Wandsbek-Cup fiebern alle Schulmannschaften dem WK-Pokalturnier (Wertungsklassen-Pokal) entgegen. Dieses Turnier ist der Höhepunkt eines jeden Jahres im Mannschaftssport, denn hier geht es um die zwei Qualifikationsplätze zur Teilnahme an der deutschen Meisterschaft, die im fernen Dit­trichshütte (Thürigen) stattfindet. Bereits drei­mal hatten Bergstedter Mannschaften in vorausgegangenen Jahren die Teilnahme geschafft und nach dem Neuanfang im letzten Jahr sollte nun versucht werden, einen dieser begehrten Plätze zu erreichen. Mit vier Mann­schaften war Bergstedt neben der Gensler­straße, die allerdings gleich in doppelter Stärke zum Turnier antrat, sowohl zahlenmäßig als auch der Stärke nach gut vertreten.

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Partie-Aufschreiben gehört bei den Bergstedtern zum Turnier

Wir hatten die Hoffnung, dass sich die vier Mannschaften gegenseitig unterstützen können, indem sie vielleicht den einen oder anderen Punkt unse­ren zahlreichen Mitkonkurrenten abnehmen könnten. In diesem Turnier waren alle Schulen vertreten, die in den vorausgegangenen Turnie­ren auch schon immer ein Wort um die Spit­zenplätze mitgeredet hatten. Spannung und auch Anspannung war also bei allen Beteiligten angesagt, vielleicht manchmal bei den Betreu­ern mehr als bei den Beteiligten selbst.

Die erste Runde verlief für die Bergstedter auch sehr Erfolg versprechend, alle beendeten die Runde mit Siegen. In der zweiten Runde kam es gleich zum Showdown: Bergstedt 1 gegen Genslerstraße 1, ein Duell, das die Gensler­straße zuvor bereits dreimal in diesem Jahr für sich, wenn auch nicht immer im direkten Ver­gleich, entschieden hatte.

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Die Auslosung brachte auch ein internes Duell von Bergstedt 2 und 3

Das Ergebnis war hart umkämpft und musste schließlich mit 1,5 : 2,5 abgegeben werden. Bei noch etwas länge­rer Spielzeit auf der Uhr wäre vielleicht ein Unentschieden möglich gewesen, so aber musste Marvin an Brett 1 trotz besserer Stel­lung aber wegen nur noch geringer Spielzeit, seinen Gegner ins Dauerschach setzen. Damit war Platz 1 schon etwas entrückt, wenn nicht gleich in der nächsten Runde durch unsere 2. Mannschaft eine Revanche gelang. Aber auch hier erwies sich die Genslerstraße als stärkerer Gesamtgegner, obwohl das Endergebnis mit 1:3 und unserem Sieg an Brett 1 doch nicht so hoch wie vielleicht vermutet ausfiel. Aber mit dem „Beinstellen“ war es leider nichts gewor­den und so konnten wir nur auf die anderen starken Mannschaften hoffen, die auch um die Fahrkarte nach Diettrichshütte kämpften. In der vorletzten Runde mussten wir allerdings alle Hoffnungen aufgeben, denn durch eine weitere 1:3-Niederlage gegen die 1. Mannschaft der Strenge Schule waren alle Optionen auf Platz 1 und 2 verspielt. Selbst ein eindeutiger Sieg in der letzten Runde mit 4:0 gegen die 2. Mann­schaft der Genslerstraße konnte uns nicht mehr den dritten Pokalplatz sichern, denn die ande­ren Mannschaften spielten zu allem (Un)Glück auch noch ungünstig für uns und nahmen uns noch den letzten Hoffnungsschimmer: einen Pokal mit in die Schule zu bringen.

Und wie sollte das Ergebnis anders lauten? Bergstedt 1 und 2 friedlich vereint als Tandem auf Platz 5 und 6. Vielleicht verbleibt ja als Trost, dass bei Wertung wie auf der deutschen Meisterschaft – dort wird zunächst nach Brett­punkten und erst als Zweitwertung nach Mann­schaftspunkten gewertet -, Bergstedt 1 insge­samt Dritter gewesen wäre – zu eindeutig hat­ten wir unsere anderen Gegner bezwungen. Und selbst Bergstedt 2 wäre auf dem vierten Platz gelandet noch vor den jetzigen 2. und 3. Platzierten.

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Die Stellung muss doch zu knacken sein!

Wir wollen aber auch nicht die guten Leistun­gen der beiden anderen Bergstedter Mann­schaften vergessen – unser Nachwuchs aus der ersten und zweiten Klasse belegte immer­hin den 13. Platz. Im nächsten Jahr schlagen wir zurück! Vielleicht wieder im Tandem?